Hundeschule und Tierpsychologie Dresden Iris Bahrke-Schabacker

Hundeschule und Tierpsychologie Dresden - Iris Bahrke-Schabacker

"Ihr Hund ist es wert, verstanden zu werden"

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Bei der Suche nach Tierpsychologie, Hundetrainer, Hundeschule Dresden oder ähnlichen Angeboten, sind Sie auf meine Internetseite aufmerksam geworden. Begrüßen möchte ich Sie zum Thema "Mensch-Hund-Beziehung", mit einem meiner Gedichte.

Hundeschule und Tierpsychologie Dresden Iris Bahrke-Schabacker Danke mein Hund
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Lassen Sie uns also beginnen. Wie, dass erfahren Sie auf den folgenden Seiten …

Ich biete Ihnen tierpsychologische Beratung und Therapie für Hunde, sowie Hundeschule im individuellen Einzelunterricht und im wechselnden Gelände (Feld, Wald, Stadt) an.

Die wichtigsten Schwerpunkte dabei sind:

  • soziale Kompetenz und Umweltsicherheit
  • familienorientiertes Arbeiten
  • natürliche Motivation entwickeln
  • Erlernen der Körpersprache Ihres Hundes
  • Kommunikation zwischen Mensch und Hund
Hundeschule und Tierpsychologie Dresden Iris Bahrke-Schabacker Geschwister

Da ich mit mehreren Geschwistern aufgewachsen und selbst Mutti und Oma bin, habe ich eine gute soziale Kompetenz, um mit Kindern und der ganzen Familie zu arbeiten. Ebenso kann ich mich sehr gut in Kommunikation und Übungsabläufen auf die jeweiligen familiären Gegebenheiten einstellen.  

Des Weiteren ist auch die Ausbildung von Gebrauchshunden, zum Beispiel zum Zughund oder zum Therapiebegleithund in meiner Hundeschule möglich. Je nach Rasse und Verwendung, fördern wir die natürlichen Anlagen Ihres Hundes für Sport, Freizeit oder Arbeit.
 

Gern unterstütze ich Sie auch schon vor der Anschaffung eines Hundes, indem ich Sie bei der Auswahl Ihres neuen vierbeinigen Begleiters berate und über artgerechte Haltung, Fütterung und Pflege aufkläre.

Aus der Praxis:

„Spielende Hunde“

Schauen wir uns zunächst die Definition von „Spielen“ an:

„… sich zum Vergnügen, Zeitvertreib oder zur Freude beschäftigen …“

Wir als Hundehalter und Tierfreunde wissen wie Freude und Vergnügen bei unseren Tieren aussehen.

Dessen ungeachtet wird „in der freien Wildbahn“ das Verhalten fremder Hunde zueinander, oft völlig fehlinterpretiert. Hier ist genaues Beobachten der Körpersprache unserer Hunde gefragt.

Spielen ist immer eine INTERAKTION!

Entweder von Tier zu Tier oder Mensch zu Tier / Tier zu Mensch.

Hier sehen Sie meinen vielseitig geschulten Hund, welcher fremde Junghunde zum Spielen animiert.

Hier geht die Aufforderung zum Spiel vom Menschen aus. Die Geschwisterhunde spielen mit dem Menschen und miteinander.

Rudelverhalten in Biologie- und Verhaltensforschung betrachtet, lehrt uns, dass erwachsene Tiere nicht mit rudel- oder familienfremden Tieren spielen (Ausnahmen bilden kastrierte, oder speziell geschulte Hunde).

Viel wahrscheinlicher ist es, dass es zum Vertreiben des fremden Tieres, oder gar zum Kampf kommt. Wobei oft Mensch und Tier verletzt werden.

Mit diesem Wissen also die Bitte, um gegenseitige Rücksichtnahme, Achtsamkeit, Respekt und Verantwortung beim Führen von Hunden. Besonders bei Hundebegegnungen.

Bildhafte Beispiele für Interaktionen finden Sie auch auf meinem YouTube-Kanal.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die jeweiligen ortspolizeilichen Verordnungen hinweisen, in denen geregelt ist (z. B. hier Dresden PolVO §7), dass Tiere so zu halten und zu beaufsichtigen sind, dass keine Menschen oder andere Tiere belästigt bzw. gefährdet werden. Auch muss die Aufsichtsperson körperlich und geistig in der Lage sein, Hunde in der Öffentlichkeit zu führen.

Erwähnenswert hierzu ist auch das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden Sachsen

Hier können Sie sich mit mir in Verbindung setzen und mir auf meinen YouTube - Kanal
"Tierpsychologie" folgen.

0173 8466555

kontakt@hundeschule-und-tierpflege.de

Mein YouTube – Kanal

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Diese Website bietet Informationen über das Leistungsspektrum meines Unternehmens: Hundeschule Dresden und Tierpsychologie Sachsen Iris Bahrke-Schabacker. Des Weiteren wird über die in Deutschland bestehende Gesetzeslage bezüglich des gewerbsmäßigen Betreibens einer Hundeschule informiert: Siehe auch: Wikipedia – Hundeschule – Zertifizierung.

Prinzipiell unterliegt die Selbstbezeichnung als Hundeschule oder Hundetrainer keinen behördlichen oder rechtlichen Vorgaben. Jeder darf sich also ohne weiteres als Hundetrainer oder Hundeschule bezeichnen. Um jedoch einen Mindeststandart an Sachkunde bei der Ausbildung zu gewährleisten,  müssen In der Bundesrepublik Deutschland seit dem 1. August 2014 alle Personen, die gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbilden oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleiten wollen, eine Genehmigung durch das örtliche Veterinäramt einholen (§ 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz). Die Erteilung dieser Genehmigung ist unter anderem an den Nachweis der Sachkunde gebunden.

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